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schatten

1999


Sparprogramm

 

Von Anfang an lief unsere zweite Produktion Sparprogramm ausgezeichnet. Über 30 Vorstellungen von der Premiere am 18.11.99  bis zum April 2000.
Regie hatten Dieter Wesemann und Jürgen Müller. Die Produktionsleitung übernahm Jürgen Müller. Auf der Bühne standen Hans Frick,  Dieter Wesemann, Jürgen Müller und Ulli Mannel und Jutta Benz. Für die Technik waren Hildegard Koch und Jürgen Müller zuständig. Regieassistenz leisteten Renate Kolloch und Hildegard Koch. Musikalische Akzente setzten am Elektropiano Günter Hornung und Klaus Künstler. Die Texte stammten von Ulli Mannel, Beatrix Mannel, Julia Richter, Julia Richter  Jürgen Müller, Dieter Wesemann und Hans Frick.
Diese Zweite Spielsaison machte uns sehr bekannt. HR1, HR3, HR4,das Rhein-Neckar-Fernsehen,  berichteten über uns. In  Stadtmagazinen erschienen  Berichte ( "Fritz", Darmstadt; "Meier", Mannheim; "Vorhang auf" Darmstadt und  natürlich die "Darmstädter Kulturnachrichten"). Natürlich auch die örtliche Presse.

 

Wormser Zeitung ( Rhein Main Presse ) vom 22.11.1999
"Das Sparprogramm von Kabarettit ist ein Volltreffer... Zum Auftakt  entführt Kabarettit das Publikum mit Gesang, Tanz und Witz in  das " Spar-Cabaret", um zum Finale unter dem Titel "SPD-Titanic" einen ironischen Abgesang auf die Mächtigen in Berlin anzustimmen. Überhaupt haben es Kabarettit die Spitzengenossen und ihr im doppelten Wortsinn " grüner" Juniorpartner  angetan..." Bei allen bitterbösen Attacken auf Kirche, Staat, Militär, Rechtsradikale, Panzergeschäft, Männer, Asylrecht und gelangweilte Zeitgenossen ist das "Sparprogramm nicht nur bierernst. Die Mischung stimmt halt.."

meier, das stadtmagazin, Mannheim, Februar 2000, S. 64, unter Comedy und Kabarett
"Die Kabarett-Rezensionen der letzten Monate verkünden meistens nur das Eine: Das Kabarett hat abgedankt, König Comedy zwingt die Spaßuntertanen unter sein Knute. Aber es gibt ein ansehnliches Herr von aufrechten Widerständlern(..), die sich erbitterte Scharmützel mit Brisko Schneider und Konsorten liefern Eines der Widerstandsnester hält sich konspirativ im Odenwald bei Bensheim....  "Wir lassen uns das Leben nicht verschrödern." So klingen Sie eben die kabarettistischen Durchhalteschlager der Nach-Kohl-Zeit.

Fritz, das Magazin für Darmstadt, Ausg. Januar 2000, S.81
"Sparprogramm zeigt wieder die bewährte Mischung aus tiefschwarzen Humor und Politsatire."

Vorhang auf, Darmstadt, unter Kleinkunst, Ausgabe 41, Dez.99, S. 37
Mit Ihren neuen "Sparprogramm" ist der Kabarettit-Truppe" aus Bensheim-Wilmshausen ein Hit verdächtiges  Kabarett-Stückchen gelungen, das sich zum Einstieg in die nächste Liga entwickeln könnte...ein richtig toller Kabarett-Abend im Theater in der Traube.

Bergsträßer Anzeiger/ Südhessische Post, 19.11./22.11. 1999
"Schwarze Satire ( nicht nur ) zu rotgrünem Klamauk,.. Bergsträßer Kabarett-Gruppe   " KabaretTiT" feierte  glänzende Premiere am Donnerstagabend. " Sparprogramm" ist eine köstliche Mischung aus tiefschwarzen Humor und  Politsatire....--schonungslos, ehrlich und direkt, niemals den mahnenden Zeigefinger heben, sondern immer wieder köstlich erheiternd zappt sich  "KabaretTiT durch die politische wie gesellschaftliche Realität Deutschlands... spart mit nichts, was brillantes Unterhaltung garantiert.

i-punkt, 25. Nov. 1999, S. 11,Rainer Ofenloch
"Ganz schön bösartig". .".Das Sparprogramm(..) ist ein Volltreffer." ..."Unterm Strich ein hundertprozentiger Spaß."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ulli Mannel in " Trittinchen" als Gesangsausbilderin für ein besseres Image des Herrn Trittin.

 

ürgen Müller in "Der Stromer" Er strapaziert die Lachmuskeln ebenso nachhaltig wie der "Brainshaper" mit Ulli Mangel.

 

Ulli Mannel, Dieter Wesemann, Jutta Benz, Jürgen Müller  (  v.l.n.r.) in "Käpt´n Saubär". Dieter Wesemann mag  zwar  Hans Dieter Hüsch ähnlich sehen, oder unrasiert Heinz Schenk, wie Hans Frick frotzelt, gut ist der Käpt´n Saubär allemal ( i-punkt, 27.01.2000)

 

Jutta Benz und Ulli Mannel in  "Das Millenium-Baby". Ein Spitzenduo